Der Bundesfinanzhof entschied, dass auch der Gewinn/Verlust aus dem Verkauf hochpreisiger Wirtschaftsgüter des Alltagsgebrauchs nicht als privates Veräußerungsgeschäft zu besteuern ist.
mehrDas Amtsgericht München entschied, dass ein Gartenbaubetrieb keinen Anspruch auf Vergütung für Pflanzarbeiten hat, wenn kein wirksamer Auftrag erteilt wurde.
mehrDie Pflicht des auf Barunterhalt in Anspruch genommenen Elternteils zur Auskunftserteilung über sein Einkommen entfällt, wenn die geforderte Auskunft keinen Einfluss auf den Unterhalt haben kann, weil sich der Unterhaltspflichtige für unbegrenzt leistungsfähig erklärt und sich verpflichtet, Kindesunterhalt i. H. v. 200 % des Mindestunterhalts der jeweiligen Altersstufe zu zahlen.
mehrDie Steuertermine des Monats März 2026 auf einen Blick.
mehrDer Bundesfinanzhof hat zur Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft als Schenkung Stellung genommen. Ob eine Leistung zu einer Werterhöhung der Anteile der Gesellschafter geführt hat, ist auf den Ausführungszeitpunkt bezogen zu prüfen.
mehrEine Pensionszusage muss, wenn sie steuerlich anerkannt werden soll, ernsthaft vereinbart, angemessen ausgestaltet und vom Berechtigten erdienbar sein. Ansonsten gilt sie als verdeckte Gewinnausschüttung an den Gesellschafter-Geschäftsführer. Ein Überblick über Indizien, die zur steuerlichen Anerkennung vorliegen müssen.
mehrDarf die Deutsche Rentenversicherung eine Betriebsprüfung in einem Privathaushalt durchführen, wenn Schwarzarbeit im Spiel ist?
mehrEs greift kein sog. Beweis des ersten Anscheins dafür, dass eine von der Sprinkleranlage des Holznasslagerplatzes ausgehende Feuchtigkeit eine solche besonders gefährliche Stelle auf einer Landstraße geschaffen hat und dies unfallursächlich gewesen ist, wenn weitere – naheliegende – Ursachen, z. B. auch ein Fahrfehler des Geschädigten in Betracht kommt, nämlich eine den Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit.
mehrUnternehmen können die Kosten für die Verabschiedung eines ausscheidenden Mitarbeiters in den Ruhestand ohne lohnsteuerliche Nachteile übernehmen, wenn die Veranstaltung als betriebliche Feierlichkeit ausgestaltet ist.
mehrDer Bundesfinanzhof muss die Rechtsfrage klären, ob die Besteuerung von Hinterbliebenenrenten aus der gesetzlichen Rentenversicherung im Hinblick auf eine Ungleichbehandlung zu beamtenrechtlichen Versorgungsbezügen (Weitergewährung des Versorgungsfreibetrags) und das Verbot der doppelten Besteuerung verfassungswidrig ist.
mehrDie Fachnachrichten in der Infothek werden Ihnen von der Redaktion Steuern & Recht der DATEV eG zur Verfügung gestellt.
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Letzte Änderung: 28.10.2025 © Mario Pieczonka -Steuerberater- 2025